Berlin - Karneval der Kulturen

Mai 12, 2008 by Matthias

Am 12. Mai war ich beim Karneval der Kulturen in Berlin. Schönes Wetter und viele, sehr interessante Auftritte. Natürlich habe ich auch Fotos gemacht, von denen ich einige zeigen möchte.

Viel Spaß beim Ansehen!

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Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

Karneval der Kulturen

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Devot oder dominant?

Mai 11, 2008 by Matthias

Alle, die gern wissen möchten ob sie “devot”, “dominant” oder “beides” sind bzw. dies in einem wissenschaftlich anmutenden Online-Test heruasfinden wollen, können das durch einen “BDSM-Test” ermitteln.

Nach einer kostenlosen Anmeldung mit einem gültigen Mail-Account bekommt man ca. 50 Fragen gestellt, die man - egal ob Fantasie oder Erlebnis - beantwortet. Am Ende erhält man eine grafische Darstellung des Ergebnisses und weiß so zu wieviel Prozent man “devot”, “sadistisch” etc. ist.

Auch ich habe diesen Test gemacht, und obwohl ich die Stichhaltigkeit des Tests nicht beurteilen mag, war die Richtung des Ergebnisses nicht neu für mich, da ich mir schon länger dieser Neigungen bewußt bin.

Testergebnis

BDSM-Test Ergebnis

Prinzenzepter (Diabolo) - neue Fotos

Mai 10, 2008 by Matthias

Bei diesem schönen, warmen Wetter fahre ich fast jeden Tag mit dem Fahrrad in den Tiergarten. Auf einigen Wiesen kann man sich nackt in die Sonne legen, was ich sehr gern tue. Da ich das Zepter fast täglich trage, habe ich es auch beim FKK an. Es hat bis jetzt gar keine unangenehmen Reaktionen zur Folge gehabt - ganz im Gegenteil - eher interessierte Blicke und auch schon eine interessierte Frage, was das wohl sei.

Ganz spontan hatte ich heute morgen die Idee, noch einige Fotos von mir und meinen Prinzenzeptern zu machen. Gedacht, getan - und ich zeige eine kleine Auswahl davon mit der Hoffnung, daß der Betrachter / die Betrachterin genau soviel Spaß beim Ansehen hat wie ich beim Aufnehmen.

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Prinzenzepter

Prinzenzepter

Prinzenzepter


Wie ziehe ich einen Cockring an?

Mai 9, 2008 by Matthias

Immer wieder taucht die Frage “wie ziehe ich einen Cockring an?” auf, ob direkt gestellt oder per Suchmaschine zu ermitteln versucht. Aus diesem Grund möchte ich denen die diese Frage stellen zeigen, wie ich meine Cockringe anziehe. Ich trage Cockringe mit einem Innendurchmesser von 5 cm in verschiedenen Ringstärken bzw. -breiten - das “Anziehen” erfolgt natürlich wenn der Penis noch nicht steif ist. Außerdem ist es durchaus empfehlenswert wenn man Penis und Hoden rasiert, so daß beim Anziehen keine Haare stören.

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Cockring anziehen

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Zuerst setze ich den Ring von unten an den Hoden an, um sie durch den Ring zu ziehen.

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Cockring anziehen

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Nachdem ich meine Hoden vollständig durch den Ring gezogen habe, ziehe den Ring straff nach oben, so daß sie vollständig im Ring sitzen.

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Cockring anziehen

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Danach führe ich meinen nicht steifen Penis ebenfalls durch den Ring.

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Cockring anziehen

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Wenn alles durch den Ring gezogen ist, ziehe ich ihn noch einmal kräftig nach oben damit er richtig sitzt.

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Cockring anziehen

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Danach sitzt der Ring fest um Penis und Hoden und sorgt für sehr angenehme Gefühle beim Masturbieren oder beim Sex.

Aber die Gefühle und das Aussehen können sich durch die Wahl des Cockrings ändern.

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Breiter Cockring

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Ein breiter Cockring (Cockring-Band) drückt z. B. den Penis und die Hoden nach vorn, so daß, wenn man ihn unter der Kleidung trägt, der Eindruck von “mehr” in der Hose vermittelt wird. Beim aktiven Poppen drückt er sehr angenehm.

Nicht ganz so einfach “anzuziehen” aber dafür sehr geil ist ein sog. Cage-Cockring:

Cage Cockring

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Dadurch, daß drei Ringe miteinander verbunden sind, müssen die Hoden durch zwei Ringe gezogen werden was ein wenig Geduld erfordert. Sind die Hoden an der richtigen Stelle, wird der Penis durch den engsten Ring gezogen, und der Cage danach in die richtige Position gebracht. Der Clou ist aber bei diesem Cockring, daß die einzelnen Ringe mit wachsender Steife des Penis sehr angenehme Gefühle auslösen! Je näher man einem Orgasmus kommt, die Hoden als nach oben gehen und prall werden, desto mehr Druck übt der die Hoden umschließende Ring aus.

Spielzeug für die Brust

Mai 8, 2008 by Matthias

Als zwar nicht auslösend, aber für zusätzliche, intensive Gefühle auf dem Weg zum Orgasmus sorgend, habe ich Klammern und Gewichte für die Brust kennen gelernt, die ich bei der Masturbation oder beim Sex sehr gern verwende bzw. verwenden lasse.

Vorsicht:

Trägt man solche Klemmen zu lange, kann es zu - auch bleibenden - Schäden kommen! Also nicht übertreiben, immer wieder abnehmen - man kann sie nach einer Pause ja auch wieder ansetzen!

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Spielzeug für die Brust

Die Gewichte an den Krokodilklemmen können einzeln an einer oder als Paar an beiden Brustwarzen verwendet werden. Abgesehen vom angenehmen Schmerz entstehen zusätzliche Reize, wenn man in der Doggy-Position gepoppt wird…

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Spielzeug für die Brust

Die Brustkette ist an verstellbaren, mit Plastik überzogenen Klemmen befestigt. Je nach Einstellung der Klemmen reichen die ausgelösten Reize von einem sanften (Ein)klemmen der Brustwarzen bis hin zu einem stark schmerzenden Gefühl und eignen sich deshalb sowohl für “SM angehauchten” Sex als auch für “härtere” Sessions, bei denen die Betonung mehr auf Schmerzen liegt.

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Spielzeug für die Brust

Auch die zweite Kette, diesmal an sog. Clover-Clamps befestigt, erzeugt sehr intensive Gefühle, da die sich an der Brust befindenden Klemmen nur über kleine Druckpunkte verfügen, also auch einen sehr “punktuellen” Schmerz auslösen. Außerdem kann der Druck der Klemmen noch verstärkt werden, indem man an der Kette zieht oder ein Gewicht anhängt. Für mich ein Toy für solche Sessions, die mehr schmerz- als lustbetont sind, aber auch bei Sessions, bei denen es darum geht einen Orgasmus durch gezielte Schmerzen hinauszuzögern oder - für den Moment - zu verhindern.

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Spielzeug für die Brust

Bei einer “trainierten” Brust kann man dieses Toy schon fast als “Spielzeug” bezeichnen: Es besteht aus zwei Krokodilklemmen und einem Cockring, die mit einer Kette miteinander verbunden sind. Die durch die Klemmen ausgelösten Gefühle sind für mich nicht besonders schmerzhaft (was sich etwas ändert, wenn z. B. ein Partner an der Kette zieht), deshalb trage ich das Toy auch eher bei “SM angehauchtem” Sex oder wenn ich beim Masturbieren Lust auf diese Art Gefühl an der Brust verspüre.

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Clover-Clamps

Schmerz kann auch geil sein…

Mai 7, 2008 by Matthias

Einmal davon abgesehen, daß ich Schubladen eigentlich so gar nicht mag, habe ich schon vor längerer Zeit entdeckt, daß ich nicht nur “bisexuelle” sondern auch “devot, masochistische” Neigungen habe.

Das bedeutet nicht, daß ich mich versklaven ließe oder in Rollenspielen durch Erniedrigungen oder Demütigungen besondere sexuelle Erlebnisse habe - ganz im Gegenteil - sondern daß Schmerzen körperliche Reize und Gefühle verstärken und / oder auslösen können. So empfinde ich es z. B. als sehr lustvoll, wenn mein Partner mir als eine Art Vorspiel oder auch beim Sex den Po versohlt.

Erst in der letzten Woche hatte ich bei einem Besuch in einem Gay-Club ein Erlebnis in dieser Richtung und möchte mich auf diesem Weg “bedanken”:

Obwohl noch nicht sehr viel los war (ich war ziemlich früh im Club), ging ich nach ein paar Minuten an der Bar nackt, nur mit Cockring und Diabolo “bekleidet”, in den sog. Cruising Bereich. Dieser Bereich war durch Tücher in mehrere größere und kleine Bereiche unterteilt und in einer Ecke konnte man sich, falls noch nicht vorhanden, Lust auf mehr durch die gezeigten Pornos holen. Also stellte ich mich einfach hin und sah eine Weile zu. Durch die Szenen auf der Mattscheibe angeregt, wurde mein Penis steif und ich begann, ein wenig zu masturbieren, jedoch nicht ohne zu hoffen, daß es nicht beim Masturbieren bleiben würde.

Ich hatte Glück, denn nach einiger Zeit bemerkte ich, daß ein gut aussehender Mann mir sehr interessiert zusah. Wie es dann so geht, gingen wir nach einem kurzen Blickkontakt aufeinander zu und begannen, uns zielsicher und bestimmt gegenseitig zu berühren. Er hatte eine gute Figur, einen knackigen Po und auch sein Penis (ziemlich gerade mit einer schönen Größe) fühlte sich sehr gut an.

Als “Einleitung” glitt er dann nach unten und begann, mich langsam und intensiv zu blasen. In diesem Moment freute ich mich einmal mehr, daß ich mir den Diabolo gekauft hatte und der in meinem Penis steckte. So konnte er mit der Zunge daran spielen und es fühlte sich einfach nur geil an, als er meinen Penis tief in den Mund nahm. Außerdem begann er, mit meinen Brustwarzen zu spielen - sanft am Anfang, dann aber, als er merkte daß ich es mochte, immer stärker, bis hin zu sehr festen und angenehm schmerzhaften Griffen.

Auf diese Weise bemerkte er, daß ich es auch durchaus “härter” mag. Seine Hand gab mir einen ganz leichten Hieb auf den Po, sozusagen als “Probe” was ich wohl dazu sagen würde. Gesagt habe ich in diesem Moment nicht viel, sondern einfach nur meinen Po noch besser positioniert was er auch sofort richtig verstand.

Also stand ich da, mich mit den Händen an die Wand stützend, völlig nackt, mit steifem Penis und bekam mit der Hand auf den blanken Hintern! Mit abwechselnder Stärke auf beide Backen, durch Streicheln unterbrochen, aber immer sehr treffsicher.

Solch eine Behandlung ist für mich einfach nur geil und ich kann mich den Hieben sehr hingeben, während geile Gefühle durch meinen Körper gehen. Immer wieder spürte ich auch seinen Körper, der sich von hinten an mich drängte, seinen Penis zwischen meinen Pobacken und seine Hände an der Brust, die mir auch an dieser Stelle sehr angenehme Schmerzen verschafften.

Ich habe es immer wieder erlebt, daß mich diese Mischung aus Schmerz- und Lustgefühlen sehr “willig” macht - und so war es auch dieses Mal. Mit all diesen Gefühlen wollte ich nur noch, daß er mich poppt - der klaren, zwischen all dem Stöhnen geäußerten Aufforderung “fick mich!” wurde sofort und ganz offensichtlich gern nachgekommen, und schon bald fühlte ich seinen Penis in mich eindringen.

Dieses Gefühl war einfach wunderbar - ich liebe es, wenn mich ein Mann auf diese Art und Weise “nimmt”, ich so auch seiner Lust “dienen” kann! Und - die Zeit der Hiebe war noch nicht vorbei: Während er mich intensiv und ausdauernd poppte, bekam ich immer wieder mal einen kräftigen Hieb auf die linke oder rechte Backe, was das ganze einfach nur noch geiler und intensiver machte!

Ich weiß nicht, wie lange wir das so getan haben, aber nach einiger Zeit merkte ich an Geschwindigkeit und Intensität der Stöße, daß er wohl kurz vor dem Orgasmus war, was für mich immer ein Zeichen ist, den Po noch etwas mehr hinzuhalten bzw. den Stößen noch mehr standzuhalten. Dabei ist mir u. a. aufgefallen, daß es viele Männer gibt die ihren Penis nicht mehr ganz hinein und hinaus bewegen, sondern eigentlich immer tiefer stoßen bzw. immer drängender. Auch dies löst bei mir sehr angenehme Gefühle aus….

So war es auch bei ihm - die Stöße immer drängender, heftiger, bis er schließlich mit einem lauten Stöhnen in mir einen Orgasmus hatte - für mich immer wieder ein schönes, intensives Erlebnis!

Danach war ich an der Reihe: Ich wurde von ihm aufgefordert, es mir vor seinen Augen selbst zu machen, einer Aufforderung, der ich nur allzu gern nachkam. So standen wir uns eng gegenüber und ich masturbierte während er mir dabei zusah. Es dauerte auch gar nicht sehr lange und auch ich hatte einen starken Orgasmus!

Bin ich - weil ich Schmerzen mag - deswegen Masochist? Oder - weil ich solche “Anweisungen” mag - devot?

Auf jeden Fall empfinde ich durch die Schmerzgefühle Lust, die sich auch in entsprechenden, körperlichen Reaktion wie z. B. einem steifen Penis zeigt. Die Orgasmen, die ich z. B. beim Spanking habe, sind “umfassender” - stets heftig und intensiv.

Spanking

Test: COLT Waterproof Power Anal-T

Mai 5, 2008 by Matthias

Bei einem Besuch in einem Sexshop für Gays fiel mir der “Colt Waterproof Power Anal-T” Vibrator ins Auge und ich kaufte den Vibrator zu einem günstigen Preis von 20.- Euro.

Laut Werbetext ist es ein “Anturner”, also ein wasserdichtes, batteriebetriebenes Sexspielzeug für die “anale Luststeigerung” mit einer Länge von 12,5 cm und einem Umfang von 8 cm. Die Steuerung ist gummiüberzogen und verfügt über vier Geschwindigkeitsstufen und befindet sich an einem ca. 1 m langen, dünnen Kabel. Die Geschwindigkeit wird durch mehrmaliges Drücken auf die “On”- bzw. “Off”-Taste geregelt.

Zu Hause angekommen fiel mir auf, daß der Vibrator keineswegs einen Umfang von 8 cm hat, sondern “nur” ca 3 cm - was aber auch ein Fehler im Werbetext sein kann. Die Länge entsprach den angegebenen 12,5 cm. Das Gerät wird mit zwei normalen Batterien betrieben.

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COLT Waterproof Power Anal-T

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COLT Waterproof Power Anal-T

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Die Oberfläche des Vibrators fühlte sich “matt” und glatt an und ich habe keinerlei überstehenden Grate oder ähnliches gefunden, was beim Einsatz negativ sein könnte. Interessant ist auch die gebogene Form sowie die kugelartige Verdickung am Ende des Vibrators. Für die Benutzung wird wasserlösliches Gleitgel empfohlen.

Wie immer wenn ich ein neues Spielzeug besitze, wollte ich es natürlich sofort ausprobieren. Also machte ich es mir bequem; um die Gefühle möglichst “neutral” zu empfinden beschloß ich, das Toy zuerst einmal ohne zusätzliche Stimulationen meines Penis einzusetzen; auch die Vibration sollte erst später eingeschaltet werden. Durch die Beschaffenheit der Oberfläche ist das Verteilen von Gleitgel sehr gut möglich. Das Einführen in den Po ist durch den “geringen” Umfang sehr einfach - der Schließmuskel wird, besonders wenn man ein wenig trainiert ist, nicht besonders gedehnt. Der Anal-T glitt sanft und stetig in meinen Po, schon jetzt fühlte es sich sehr angenehm an ohne jedoch übermäßige Druckgefühle auszulösen. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase begann ich, das Toy wie einen Dildo zu bewegen, was sich ebenfalls sehr angenehm anfühlte und für erste Reaktionen bei meinem Penis sorgte.

Schließlich befand sich der Anal-T ganz in meinem Po wobei die kugelartige Verdickung für angenehme Gefühle am Schließmuskel sorgte. Mit einem ersten Druck auf die “On”-Taste schaltete ich den Vibrator in die erste Stufe, und mit einem leisen Surren (gedämpft durch meinen Körper) begann der Anal-T seine “Arbeit”. Das Ergebnis waren sehr angenehme Vibrationen im Po die ich für ein paar Minuten einfach so genoß.

Aus Neugier schaltete ich danach relativ schnell durch die verschiedenen Geschwindigkeitsstufen und stellte fest, daß der Anal-T ein sehr intensiver Arbeiter ist: Gefühle verschiedener Stärken ergaben sich im Po und im Becken, durchweg angenehm und intensiv. Diese Gefühle kann man durchaus noch verstärken, indem man die Beckenmuskulatur zusammenzieht und wieder entspannt und sich dadurch die Vibrationen noch direkter auswirken.

Selbstverständlich kann man den Anal-T auch bewegen, so daß verschiedene Abschnitte unterschiedlich gereizt werden bzw. so einsetzen, daß man mit der Spitze des Toys die Vibrationen direkt auf die Prostata lenkt (für mich ein absolut geiles Gefühl!).

Bei gleichzeitiger Masturbation ergaben sich intensive Gefühle, die je nach Stärke bzw Geschwindigkeit mehr oder weniger schnell zu einem schönen und sanften Orgasmus führen, der sich in der Regel wellenartig über den Körper ausbreitet. Dabei sollte man sich allerdings nicht allzu sehr am Surren stören, welches bei steigender Geschwindigkeit natürlich zunimmt.

Inzwischen habe ich den Anal-T schon mehrfach beim Masturbieren benutzt und immer wieder sehr schöne, sanfte Orgasmen gehabt - “sanft” deshalb, weil man die Vibrationen bzw. die Stellen auf die sie einwirken gut steuern kann und den Orgasmus auf diese Weise “aufbauen” kann. Aus diesem Grund ist der Anal-T für mich auch kein Toy für den “schnellen” Orgasmus (für den Genuß sollte man sich Zeit nehmen) oder den “heftigen” Orgasmus (den ich z. B. habe, wenn ich ein Hodengewicht trage).

Noch besser ist es aber, wenn man (s)einen Partner in das Spiel einbezieht und sich z. B. in der Doggy-Position den entsprechenden Freuden hingibt. Dabei zeigt sich, daß der Anal-T durchaus ein “Anturner” ist - so z. B. auch als Vorbereitung für den passiven Analverkehr.

Ich habe es auf jeden Fall nicht bereut, mir dieses Toy gekauft zu haben!

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Lieblingsstellung

Sex hält Männer gesund

April 30, 2008 by Matthias

Auf einer Seite aus Österreich las ich den folgenden Satz:

“Sex hält Männer gesund! 21 Ejakulationen pro Monat vermindern das Risiko an Prostatacarcinom zu erkranken um 30%.”

Entsprechende Studien mag ich mangels Kompetenz nicht bewerten, aber der Gedanke, daß ein Monat bis zu 31 Tage hat und ich durch Orgasmen mit Ejakulation an 21 Tagen das Risiko des Prostatakrebses vermindere gibt dem Thema “Masturbation” noch eine besondere, gesundheitliche Note.

Obwohl - ich werde an meiner Lebensweise in dieser Richtung nicht viel ändern müssen …

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Orgasmus

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Test: Fleshlight mit Speed Bump Insert

April 30, 2008 by Matthias

Bei der Suche nach interessantem Spielzeug bin ich immer wieder auf den Begriff “Fleshlight” und “Fleshjack” gestoßen, und habe mir das Toy im Internet genauer angesehen, z. B. auf der “Official Fleshjack Website” und der “Fleshlight Homepage“.

Unter dem Link “Fleshlight Fun” (Blog “Male Masturbation Techniques“) kann man kurze Videos sehen, in denen der Einsatz demonstriert wird - wer eine neutrale Definition lesen möchte, nutzt diesen Link zum Fleshlight bei der englisch-sprachigen Wikipedia.

Das Fleshlight hat seinen Namen durch das fleisch-ähnliche Material bekommen, welches bei dem Toy verwendet wird sowie durch das Gehäuse, das wie eine überdimensionierte Taschenlampe aussieht. Die sog. “Insert” sind in verschiedenen Variationen und Farben erhältlich (Mund, Vulva, Anus) die man mit den unterschiedlichsten Oberflächen (Noppen, Rillen, glatt usw.) kombinieren kann.

Ich gebe zu, daß mich die unterschiedlichen Kurzvideos auf den angegebenen Seiten sehr angesprochen haben - ich bestellte das Toy im Internet, und wählte dabei die Variante “Lady” (Form einer Vulva) mit dem “Speed Bump” Insert (genoppt mit einem Durchmesser von 1,3 cm) sowie einem durchsichtigen Gehäuse (das Insert gibt es übrigens auch in durchsichtiger Form, so daß man sich beim Spielen mit dem Toy zusehen kann). Der Werbetext versprach, daß das “Speed Bump Insert” besonders intensiv wirken sollten - man es also nicht sehr lange dauern würde, bis man einen Orgasmus hat.

Nach einigen Tagen kam das Fleshlight in einer neutralen, einfachen Verpackung bei mir an, glücklicherweise zu einem Zeitpunkt, an dem ich es auch gleich ausprobieren konnte.

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Fleshlight

Fleshlight “Lady” mit Speed Bump Insert

Fleshlight

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Bei der ersten Berührung (Finger) des Materials war ich wirklich überrascht: Es fühlte sich sehr weich und nachgiebig an - auch die Noppen vermittelten den Eindruck, daß es mit dem Fleshlight wohl sehr spannend werden würde. Das Gehäuse selbst macht einen kompakten, stabilen Eindruck und liegt gut in der Hand. Am dünneren Ende des Toys befindet sich auch noch eine abschraubbare Kappe, mit der man einen sog. Vakuum-Effekt erzeugen kann (Männer mit großem bzw. sehr großem Penis können diese Kappe ganz abschrauben, damit sie im Fleshlight auch genügend Platz finden).

Voller Vorfreude habe ich mich dann ausgezogen (keine Voraussetzung für die Benutzung eines Fleshlights, sondern meine Vorliebe beim Masturbieren) und es mir mit dem Toy bequem gemacht…. Für die Gleitfähigkeit beim Einsatz sorgt übrigens wasserlösliches Gleitgel, das man nicht zu sparsam für die Öffnung und Penis verwenden sollte.

Es wird vom Hersteller dabei ausdrücklich empfohlen, nur wasserlösliches Gleitgel zu verwenden!

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Fleshlight

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Schon beim ersten Spielen wußte ich: “Dieses Toy ist ein voller Erfolg!”

Dadurch, daß ich ausreichend Gleitgel verwendet hatte, war das vollständige Eindringen in das Fleshlight ganz leicht: Es fühlte sich fast real an und nur die Tatsache, daß ich ein Spielzeug in den Händen hielt und es bewegen mußte hielt mich davon ab zu denken, daß ich nicht allein wäre.

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Fleshlight

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Die Angaben des Werbetextes zum Insert “Speed Bump” (”speziell für Männer, die es gern schnell mögen”) kann ich nur bestätigen: es reichten ein paar Bewegungen bzw. Stöße aus um fast einen Orgasmus zu haben.

Da ich aber noch ein wenig weiterspielen wollte, verlangsamte ich das Tempo und begann, mit der Kappe am anderen Ende des Fleshlight zu experimentieren. Auch hier hält das Toy, was es verspricht: man kann das “Vakuum” durch Drehen der Kappen sehr gut regeln: Ist die Kappe abgeschraubt und das Fleshlight am anderen Ende offen ergeben sich sehr intensive Gefühle durch die Enge des Inserts bzw. durch die Noppen - wird die Kappe aber wieder aufgesetzt und langsam zugeschraubt, kommt noch ein sehr angenehmer, saugender Effekt hinzu.

Obwohl ich nicht auf die Uhr gesehen habe meine ich, daß ich das Spiel mit dem Fleshlight ca. fünfzehn Minuten lang “ausgehalten” habe, bevor ich einfach nur noch kommen wollte. Zwei, drei Stöße in das Fleshlight reichten aus um einen sehr starken, intensiven Orgasmus zu haben.

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Fleshlight

Orgasmus

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Nach Gebrauch kann man das Insert sehr einfach mit kaltem Wasser abwaschen, um sämtliche Spuren zu beseitigen (man kann es - mit einigen Schwierigkeiten - auch “auf links” drehen).

Wichtig ist, daß man das Insert danach einpudert und nicht hermetisch irgendwo verschließt, damit es nicht zu Schimmel o. ä. kommt und das Insert lange verwendbar bleibt.

Fazit:

Seit diesem ersten Mal habe ich das Fleshlight schon einige Male mit großem Erfolg verwendet. Sehr spannend ist für mich dabei auch immer wieder der innere Wettkampf “wie lange schaffst du es heute” bzw. “schaffst du es etwas länger?”. Bei diesem “Wettkampf” ist das Fleshlight ein würdiger Gegner, der es einem nicht leicht macht da sich das Material sehr realistisch anfühlt. Trotzdem emfpehle ich das Spielen, da die Orgasmen dadurch noch intensiver werden!

Außerdem sollte man durchaus auch andere Stellungen ausprobieren und das Fleshlight z. B. zwischen Bett und Matraze klemmen, so daß man die Hände frei hat. Mit ein wenig Vorstellungskraft fühlt es sich dann fast so an, als würde man mit einer anderen Person poppen.

Für mich ist das Fleshlight “DAS” Masturbations-Toy - ich habe vorher nichts besseres kennen gelernt.

In der Zukunft werde ich mir weitere Inserts besorgen, so z. B. aus der sog. “Ice”-Reihe, die aus durchsichtigem Material gefertigt sind und man seinen Schwanz sehen kann, aber auch aus der Reihe “Butt” denn es interessiert mich, ob sich dieses Insert ebenso real anfühlt wie “echter” Analsex.

Interessant könnte dabei auch der gleichzeitige Gebrauch eines Dildos sein…

Test: Aufblasbarer Butt Plug

April 28, 2008 by Matthias

Für anale Freuden suche ich unregelmäßig nach interessanten Spielsachen. Bei einer dieser Suche bin ich in einem Sexshop hier in Berlin auf einen aufblasbaren Butt Plug mittlerer Größe gestoßen und habe mir das Toy auch gekauft.

Frisch aus der Packung sieht das Toy so aus:

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Butt Plug

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Der Plug besteht aus Latex und hat eine einführbare Länge von 15 cm (nicht aufgeblasen), was - von den Maßen her - einem Penis mit Durchschnittsgröße entspricht. Das Aufblasen erfolgt über einen Handball, der mit einem Ventil versehen ist wie man es von Blutdruckmeßgeräten her kennt. Auf diese Weise kann das Toy aufgeblasen bzw. die Luft wieder abgelassen werden.

Das Material faßt sich angenehm an, ich habe das Toy aber vor dem ersten - wie auch weiteren Einsätzen - mit lauwarmen Wasser und einer flüssigen Handseife gereinigt. Ein erstes Aufblasen kurz nach dem Reinigen zeigte eine ganz beachtliche Verdickung und ich fragte mich, wie sich das wohl anfühlen würde.

Nach einer Spülung der entsprechenden Region und einem entspannendem Bad machte ich es mir auf einer Liege bequem und nahm ausreichend Gleitgel für Toy und Po. Beim Ansetzen ergab sich die erste Schwierigkeit: Ohne daß der Butt Plug zumindest ein wenig aufgepumpt ist (und damit eine gewisse Steife hat), läßt er sich nicht einführen, sondern “knickt” dabei zusammen.

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Butt Plug

Butt Plug, nur wenig aufgeblasen

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Nach dem Einführen war das Gefühl ganz normal - so als würde ich einen (dickeren) Dildo verwenden - und damit ganz angenehm.

Dies war aber nicht allein das Ziel: Ich begann nach einer “Gewöhnungsphase” mit der Ballpumpe zu spielen und das Toy aufzublasen. Nach drei, vier Mal aufpumpen fühlte ich, was dieses Toy bedeutet: mein Po wurde sanft aber bestimmt gedehnt, was sich auch bei meinem Penis positiv bemerkbar machte.

Da diese Gefühle sehr angenehm waren, ließ ich die Luft immer wieder ab bzw. pumpte das Toy wieder auf, und das mit wachsender Begeisterung! Dabei war es auch möglich, den Plug mit fortschreitender Gewöhnung mehr und mehr aufzupumpen, so daß ich sehr intensive Gefühle verspürte - und der Plug u.a. auch auf die Prostata drückte bzw. den Po sehr angenehm ausfüllte.

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Butt Plug

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Dieses Vorgehensweise behielt ich noch eine Weile bei und habe bei gleichzeitiger “Handarbeit” an Penis und Hoden die Luft immer wieder - auch vollständig - abgelassen bzw. das Toy wieder aufgepumpt.

Diese Größe habe ich allerdings dabei (und auch sonst) nicht geschafft:

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Butt Plug

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Fazit:

Vielleicht nicht für jeden etwas, ist der aufblasbare Butt Plug für mich ein schönes Toy für die Momente, in den ich etwas “dickeres” in meinem Po spüren möchte. Auch scheint mir der Plug sehr gut für solche Sessions geeignet zu sein, bei denen es um anales Training bzw. anale Vorbereitung für “größere” Dinge geht.

Der Orgasmus bei der beschriebenen - und auch bei anderen - Sessions war gefühlsmäßig sehr anal-lastig und dadurch sehr intensiv!

Eine Empfehlung für die Männer, die auf passive, anale Freuden stehen bzw. für Männer, die ihren Partnern ein wenig “das Fürchten beibringen” und ihnen beim Aufpumpen des Plugs in die Augen sehen wollen!

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Spiel mit dem PlugSpiel mit dem Plug