Einmal davon abgesehen, daß ich Schubladen eigentlich so gar nicht mag, habe ich schon vor längerer Zeit entdeckt, daß ich nicht nur “bisexuelle” sondern auch “devot, masochistische” Neigungen habe.
Das bedeutet nicht, daß ich mich versklaven ließe oder in Rollenspielen durch Erniedrigungen oder Demütigungen besondere sexuelle Erlebnisse habe - ganz im Gegenteil - sondern daß Schmerzen körperliche Reize und Gefühle verstärken und / oder auslösen können. So empfinde ich es z. B. als sehr lustvoll, wenn mein Partner mir als eine Art Vorspiel oder auch beim Sex den Po versohlt.
Erst in der letzten Woche hatte ich bei einem Besuch in einem Gay-Club ein Erlebnis in dieser Richtung und möchte mich auf diesem Weg “bedanken”:
Obwohl noch nicht sehr viel los war (ich war ziemlich früh im Club), ging ich nach ein paar Minuten an der Bar nackt, nur mit Cockring und Diabolo “bekleidet”, in den sog. Cruising Bereich. Dieser Bereich war durch Tücher in mehrere größere und kleine Bereiche unterteilt und in einer Ecke konnte man sich, falls noch nicht vorhanden, Lust auf mehr durch die gezeigten Pornos holen. Also stellte ich mich einfach hin und sah eine Weile zu. Durch die Szenen auf der Mattscheibe angeregt, wurde mein Penis steif und ich begann, ein wenig zu masturbieren, jedoch nicht ohne zu hoffen, daß es nicht beim Masturbieren bleiben würde.
Ich hatte Glück, denn nach einiger Zeit bemerkte ich, daß ein gut aussehender Mann mir sehr interessiert zusah. Wie es dann so geht, gingen wir nach einem kurzen Blickkontakt aufeinander zu und begannen, uns zielsicher und bestimmt gegenseitig zu berühren. Er hatte eine gute Figur, einen knackigen Po und auch sein Penis (ziemlich gerade mit einer schönen Größe) fühlte sich sehr gut an.
Als “Einleitung” glitt er dann nach unten und begann, mich langsam und intensiv zu blasen. In diesem Moment freute ich mich einmal mehr, daß ich mir den Diabolo gekauft hatte und der in meinem Penis steckte. So konnte er mit der Zunge daran spielen und es fühlte sich einfach nur geil an, als er meinen Penis tief in den Mund nahm. Außerdem begann er, mit meinen Brustwarzen zu spielen - sanft am Anfang, dann aber, als er merkte daß ich es mochte, immer stärker, bis hin zu sehr festen und angenehm schmerzhaften Griffen.
Auf diese Weise bemerkte er, daß ich es auch durchaus “härter” mag. Seine Hand gab mir einen ganz leichten Hieb auf den Po, sozusagen als “Probe” was ich wohl dazu sagen würde. Gesagt habe ich in diesem Moment nicht viel, sondern einfach nur meinen Po noch besser positioniert was er auch sofort richtig verstand.
Also stand ich da, mich mit den Händen an die Wand stützend, völlig nackt, mit steifem Penis und bekam mit der Hand auf den blanken Hintern! Mit abwechselnder Stärke auf beide Backen, durch Streicheln unterbrochen, aber immer sehr treffsicher.
Solch eine Behandlung ist für mich einfach nur geil und ich kann mich den Hieben sehr hingeben, während geile Gefühle durch meinen Körper gehen. Immer wieder spürte ich auch seinen Körper, der sich von hinten an mich drängte, seinen Penis zwischen meinen Pobacken und seine Hände an der Brust, die mir auch an dieser Stelle sehr angenehme Schmerzen verschafften.
Ich habe es immer wieder erlebt, daß mich diese Mischung aus Schmerz- und Lustgefühlen sehr “willig” macht - und so war es auch dieses Mal. Mit all diesen Gefühlen wollte ich nur noch, daß er mich poppt - der klaren, zwischen all dem Stöhnen geäußerten Aufforderung “fick mich!” wurde sofort und ganz offensichtlich gern nachgekommen, und schon bald fühlte ich seinen Penis in mich eindringen.
Dieses Gefühl war einfach wunderbar - ich liebe es, wenn mich ein Mann auf diese Art und Weise “nimmt”, ich so auch seiner Lust “dienen” kann! Und - die Zeit der Hiebe war noch nicht vorbei: Während er mich intensiv und ausdauernd poppte, bekam ich immer wieder mal einen kräftigen Hieb auf die linke oder rechte Backe, was das ganze einfach nur noch geiler und intensiver machte!
Ich weiß nicht, wie lange wir das so getan haben, aber nach einiger Zeit merkte ich an Geschwindigkeit und Intensität der Stöße, daß er wohl kurz vor dem Orgasmus war, was für mich immer ein Zeichen ist, den Po noch etwas mehr hinzuhalten bzw. den Stößen noch mehr standzuhalten. Dabei ist mir u. a. aufgefallen, daß es viele Männer gibt die ihren Penis nicht mehr ganz hinein und hinaus bewegen, sondern eigentlich immer tiefer stoßen bzw. immer drängender. Auch dies löst bei mir sehr angenehme Gefühle aus….
So war es auch bei ihm - die Stöße immer drängender, heftiger, bis er schließlich mit einem lauten Stöhnen in mir einen Orgasmus hatte - für mich immer wieder ein schönes, intensives Erlebnis!
Danach war ich an der Reihe: Ich wurde von ihm aufgefordert, es mir vor seinen Augen selbst zu machen, einer Aufforderung, der ich nur allzu gern nachkam. So standen wir uns eng gegenüber und ich masturbierte während er mir dabei zusah. Es dauerte auch gar nicht sehr lange und auch ich hatte einen starken Orgasmus!
Bin ich - weil ich Schmerzen mag - deswegen Masochist? Oder - weil ich solche “Anweisungen” mag - devot?
Auf jeden Fall empfinde ich durch die Schmerzgefühle Lust, die sich auch in entsprechenden, körperlichen Reaktion wie z. B. einem steifen Penis zeigt. Die Orgasmen, die ich z. B. beim Spanking habe, sind “umfassender” - stets heftig und intensiv.
